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Termine, Veranstaltungen und Sonstiges


   

NIEDERSÄCHSISchER Sachkundenachweis FÜR ERST-HUNDEHALTER

Prüfungsvorbereitung Theorie
Unterlagen zur Vorbereitung auf die schriftliche Prüfung (Testfragen, Gesetzestexte etc.) können gerne zur Verfügung gestellt werden.
Vorbereitung auf die praktische Prüfung nach Absprache.

Einzeltermine
Für die theoretische und praktische Prüfung sind individuell Einzel-Termine auch kurzfristig möglich.

Gruppentermine
10.09.2019 - 19.30 Uhr Theoretische Prüfung (Gruppentermin)
29.09.2019 - 15 bzw. 16 Uhr Praktische Prüfung
01.10.2019 - 19.30 Uhr Theoretische Prüfung (Gruppentermin)
20.10.2019 - 15 bzw. 16 Uhr Praktische Prüfung


Tierschutzgesetz § 11

Themenabend

Die gewerbliche Tätigkeit eines Hundetrainers bedarf seit 01.08.2014 der behördlichen Zulassung.

Diese Erlaubnis gem. § 11 Abs. 1 Nr. 8 f wurde mir vom Veterinäramt Celle am 13.11.2014 unbefristet erteilt.


Themenabend "MENSCH-HUND-BEZIEHUNG" am 17. September

Wer erzieht hier eigentlich wen?

Themenabend

Welcher Hundehalter kennt das nicht?
Da hat man mit dem Hund immer wieder „Sitz, Platz, Fuß" und den Rückruf trainiert. Sogar mit Ablenkung.
Und was passiert, wenn es drauf ankommt?
Der Hund macht was ihm gefällt und ich ärgere mich..

Woran kann das liegen?

• Fehler beim Training?
• Respektlosigkeit?
• Geringe Frustrationstoleranz?
• Zu viele Freiheiten?
• Hormone?

Was tun?
Verändert sich der Mensch, verändert sich der Hund!

Und darum geht es an diesem interessanten Themenabend.
Nämlich, was kann der Hundehalter tun, damit er – wenn’s drauf ankommt – von seinem Hund wahrgenommen und ernst genommen wird?

Menschen können dazu lernen, Hunde auch…


Datum:  17.09. um 19 Uhr

Dauer: ca. 2 1/2 Stunden

Anmeldung - per Email oder telefonisch



Themenabend "Wie lernt der Hund?" am 26. September

Themenabend

Von Anfang an fehlerfrei trainieren!

Wie funktioniert das eigentlich mit dem Lernen?

Wieso macht der Hund nicht immer, was ich mit ihm trainiert habe?

Darf ein Hund für ein Verhalten bestraft werden? Wenn nein, welche Alternativen gibt es?


Wir Menschen erwarten sehr viel von unseren Hunden:

Sie sollen sitzen und liegen bleiben, so lange wir das wollen, egal was um sie herum passiert.

Sie sollen nichts kaputt machen, niemanden belästigen und nett zu anderen Hunden sein.

An der Leine dürfen sie nicht ziehen, dafür aber sofort kommen, wenn man sie ruft.


Das kann nur klappen, wenn wir den Hunden klar vermittelt haben, was sie tun und lassen sollen.

Und wenn sie an den eindeutigen Konsequenzen - ob angenehme oder unangenehme - ihres Verhaltens lernen können.


Im Prinzip ganz einfach! Was dabei so alles berücksichtigt werden sollte, ist Inhalt dieses Themenabends über das Lernverhalten des Hundes.



Datum: 26.09. um 19 Uhr

Dauer: ca. 2 1/2 Stunden

Anmeldung - per Email oder telefonisch


Themenabend "AggressionSVERHALTEN von Hunden" am 5. Dezember

Themenabend

Bellen - Knurren - Beißen - "Leinenaggression"

Fast jeder kennt das Gefühl: ein Hund knurrt und zeigt die Zähne, egal ob der eigene oder ein fremder, und schon spürt man ein leichtes Ziehen in der Magengegend. Der eigene Puls beschleunigt sich.

Warum verhalten sich Hunde aggressiv?

Wie soll man sich verhalten, wenn der eigene Hund beim Spaziergang von einem Artgenossen bedroht wird? Ist das noch normal? Eingreifen oder besser nicht?

Was tun, wenn man vom eigenen Hund angeknurrt wird?

Weshalb veranstalten Hunde manchmal an der Leine ein Theater als würden sie den entgegenkommenden Hund auffressen wollen? Und wie kann man das ändern?

Was sind das für Typen, die immer wieder in Raufereien verwickelt sind?

Pauschale Empfehlungen kann es nicht geben, da jede Situation und Konstellation individuell ist. Je besser man allerdings das Aggressionsverhalten von Hunden lesen, einschätzen und verstehen kann, umso eher kann man in der jeweiligen Situation souverän und angemessen reagieren.


Datum:  5.12. um 19 Uhr

Dauer: ca. 2 1/2 Stunden

Anmeldung - per Email oder telefonisch



Hundeführerscheinprüfung bei ALLERHUNDE

Hundeführerschein

Seit 1. Juli 2011 müssen Hundehalter, die nicht nachweisen können, dass sie in den vergangenen zehn Jahren zwei Jahre lang einen Hund hatten, ihre Sachkunde nachweisen. Umgangssprachlich: einen Hunde-Führerschein machen.

Ähnlich wie bei einem Auto-Führerschein gibt es nicht nur eine theoretische, sondern auch eine praktische Prüfung.

Ein Spaziergang der anderen Art durch Winsen.

Lesen Sie mehr über die stattgefundene Prüfung in dem Artikel der Celleschen Zeitung vom 25. Juli.

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