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Homöopathie für Hunde, die...

  • ... sich überhaupt nicht konzentrieren können
  • ... für die Gewitter/Sylvester ein Albtraum ist
  • ... oft schlecht gelaunt erscheinen und ständig Streit suchen
  • ... Angst vor dem Alleinsein haben
  • ... in bestimmten Situationen zur Stubenunreinheit neigen, etc.

In diesen Beispielen, erscheint es sinnvoll, das Training durch eine homöopathische Therapie zu unterstützen. Manchmal kann sich ein Hund überhaupt erst durch die Gabe des richtigen Mittels soweit öffnen, um das Training wahr zu nehmen und etwas Neues zu lernen.

Die ganzheitliche Betrachtung des Hundes in der Homöopathie erfordert eine umfassende Fallaufnahme. Alle Symptome, sowohl die des Körpers, als auch die des Gemüts, werden in die Beurteilung und Mittelfindung einbezogen.

Die Gesamtheit der Symptome wird nach Ursache, Genetik, Vorerkrankungen, aktuellen körperlichen Beschwerden und Geistes- und Gemütssymptomen unterschiedlich gewichtet, um das für den Hund richtige homöopathische Arzneimittel zu finden.



Durch die langjährige Arbeit als Hundetrainer und Verhaltensberater kann ich "normale" Verhaltensweisen des Hundes von Verhaltensauffälligkeiten unterscheiden und Anleitung zum erfolgreichen Training geben.

Nach einem Studium der "Verhaltenshomöopathie für Hunde" bei der Tierheilprakterin Petra Hartmann (www.verhaltenshomöopathie.de) kann ich als Homöopathie-Therapeut (VHH©) die beiden Wissensgebiete optimal miteinander verbinden.

Es ist immer wieder erstaunlich, welche Verhaltensveränderungen durch individuelles Training zusammen mit der passenden homöopathischen Mittelgabe zu erreichen sind.

Je nach Fallschilderung werde ich Ihnen einen Vorschlag machen können, womit wir die Therapie beginnen sollten. Entweder mit einem Erstgespräch über das störende Verhalten und erste Schritte im Hundetraining oder mit einer ausführlichen homöopathischen Anamnese zur Mittelfindung.